Was fotografieren die Deutschen am liebsten?

Eine repräsentative Umfrage von CEWE gemeinsam mit dem Markforschungsinstitut forsa sucht nach dem liebsten Motiven der Deutschen Urlauber und fragt nach der Aufbereitung der Fotos zuhause. Überraschenderweise kam die Studie zu dem Ergebnis, dass die Deutschen im Urlaub lieber Landschaften und kulturelle Sehenswürdigkeiten als Menschen fotografieren.

Zu Beginn der Urlaubszeit wollte Europas führender Fotodienstleister CEWE wissen, was die Deutschen im Urlaub am liebsten fotografieren und wie sie die Fotos nach dem Urlaub aufbereiten. In Zusammenarbeit mit forsa (Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen) startete CEWE eine repräsentative Umfrage unter mehr als 1.000 Deutschen zum Thema Urlaubsfoto.

Lieblingsmotiv Landschaft

Das Ergebnis: die Deutschen fotografieren im Urlaub lieber Landschaften und kulturelle Sehens-würdigkeiten als Menschen. Mit insgesamt 62 Prozent sind Landschaften die durch alle Altersklassen hinweg am häufigsten fotografierten Motive. Gefolgt von kulturellen Sehenswürdigkeiten (46 Prozent), Personen (42 Prozent) und Tieren (18 Prozent). Nur bei den Ostdeutschen und den unter 45-Jährigen sind Personen beliebter als kulturelle Sehenswürdigkeiten. Und: Je älter die Befragten waren, desto seltener rückten Menschen auf Urlaubsreisen in den Fokus des Fotogeschehens. Bei den über 60-Jährigen gab nur noch rund ein Fünftel (22 Prozent) an, Personen im Urlaub zu fotografieren.

Meistgenutzter Aufbewahrungsort für Fotos ist die Festplatte

Die große Mehrheit der Deutschen (74 Prozent) speichert nachdem Urlaub ihre Fotos auf dem Computer. Bei den vermutlich technikaffinen 14- bis 29-Jährigen sind es sogar über 83 Prozent. Männer nutzen die Festplatte als Bildertank häufiger als Frauen (81 Prozent zu 68 Prozent). Nur rund jeder Zehnte (11 Prozent) der Befragten lässt die Motive auf der Speicherkarte.

Alle wollen Fotobücher

Die Aufbereitung der Urlaubsfotos findet sehr individuell statt: Mehr als ein Viertel (26 Prozent) entscheidet sich für klassische Bildabzüge (bei den über 60-Jährigen sogar 32 Prozent), rund ein Fünftel (19 Prozent) möchte die Erinnerungen ganz schnell in Händen halten und druckt die Urlaubsfotos per Sofortdruck aus, einige mehr (21 Prozent) kleben die Fotos in ein Album und 17 Prozent entscheiden sich für die Erstellung eines Fotobuchs via Internet.

Zählt man die klassischen Fotoalben, in die Fotoabzüge eingeklebt und Fotobücher, in denen digitale Fotos gedruckt werden, zeigt sich diese Form des gesammelten Aufbewahrens als die beliebteste Art der Deutschen, um Urlaubserinnerungen festzuhalten. Das gilt über alle Altersbereiche hinweg. Die unter 30-Jährigen kleben genauso wie die über 60-Jährigen (jeweils 26 Prozent) und auch beide Altersgruppen erstellen Fotobücher am Computer (19 Prozent der unter 30-Jährigen und 15 Prozent der über 60-Jährigen).

Rund 10 Prozent der Befragten gaben an, Urlaubsfotos in soziale Netzwerke hochzuladen. Bei der Aufschlüsselung nach Alter fällt allerdings auf, dass dies bei den 14- bis 29-Jährigen sogar die beliebteste Option der Nachbereitung ist. Jeder Dritte der jungen Generation nutzt bereits die Möglichkeit, die Urlaubserinnerungen im Internet mit Freunden zu teilen. Bei den über 45- und über 60-Jährigen tun dies nur 2 Prozent.

“Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass Menschen Urlaubsfotos gerne als Bildband zusammenstellen”, sagt Harald H. Pirwitz, Vorstand Marketing & Vertrieb bei CEWE. “Dafür ist das CEWE FOTOBUCH die ideale Lösung: Die schönste Zeit des Jahres kann dauerhaft festgehalten und immer wieder in Erinnerung gerufen werden. So ist es möglich, auch nach dem Urlaub noch lange von den Erlebnissen zu zehren.”

Alles zum Thema Fotobücher finden Interessierte unter http://www.fotobuchportal.de

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